Oskar und die Dame in Rosa
Oskar ist zehn. Und eigentlich hätte er sein ganzes Leben noch vor sich. Aber Oskar hat Krebs, seit Wochen ist er in der Klinik. Seine Eltern haben Angst, ihn zu besuchen. Mit der Dame in Rosa aber hat Oskar eine wahre Freundin gefunden. Die Dame in Rosa, das ist eine Frau, die sich ehrenamtlich in der Klinik um die kleinen Patienten bemüht. Mit ihr kann er offen über all seine Gedanken sprechen. Die Dame in Rosa hört ihm aufmerksam zu und, was viel wichtiger ist, sie macht kein Geheimnis daraus, wie schlecht es um Oskar steht. Stattdessen schlägt sie Oskar vor, Briefe an den lieben Gott zu schreiben, mit ihm über das Erlebte zu diskutieren und auch zu hadern. Oskar beginnt, sein Leben, das ihm scheinbar verwehrt ist, mit Kinderaugen zu erträumen.
Éric-Emmanuel Schmitt hat mit „Oskar und die Dame in Rosa“ einen Weltbestseller geschrieben, der ein großes Publikum erreicht und berührt hat. Unerschrocken und unsentimental, aber auch mit viel Humor erzählt er in seinem Monolog von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust.
Mit Nicole Schneider
Inszenierung: Frank Siebenschuh
Bühne und Kostüm: Jörg Zysik
Im Anschluss findet eine Premierenfeier im Foyer statt!
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Barrierefrei
In der Nähe









