Das Lehrerkollegium der Freien Waldorfschule Wolfsburg führt das Oberuferer Christgeburtspiel am Donnerstag, den 18. Dezember 2025 um 18 Uhr in der Aula der Waldorfschule auf.
Das Christgeburtspiel handelt von der Hirtenweihnacht nach dem Lukas-Evangelium. Es wurde einst von Bauern für Bauern gespielt und über Jahrhunderte mündlich weitergegeben. Auch heute noch wird das Stück in der einerseits fremdartig und altmodisch anmutenden, anderseits durch ihre schlichte Ursprünglichkeit bestechenden Mundart gesprochen. Wer hier nicht jedes Wort versteht, der wird sich dennoch von der Bildhaftigkeit des Geschehens und von den Gesängen mitnehmen lassen – in das innige Geschehen der stillen und heiligen Nacht und in die übergroße Freude der einfachen Hirten, welche die Geburt des Kindes als Erste erfahren.
Das Christgeburtspiel wird traditionell an allen Waldorfschulen vom Lehrerkollegium aufgeführt und entlässt die Waldorfschüler*innen jedes Jahr in ihre Weihnachtsferien. Dieser Brauch fand seinen Ursprung bereits 1915 als es Rudolf Steiner, dem Begründer der Waldorfschulen, mit Hilfe seines Lehrers und väterlichen Freundes Karl Julius Schröer gelang, die Weihnachtspiele aus Oberufer neu zu inszenieren. Das Stück soll mit besinnlichen, aber auch fröhlichen Momenten auf Weihnachten einstimmen.
Der Eintritt ist frei.
Das Christgeburtspiel handelt von der Hirtenweihnacht nach dem Lukas-Evangelium. Es wurde einst von Bauern für Bauern gespielt und über Jahrhunderte mündlich weitergegeben. Auch heute noch wird das Stück in der einerseits fremdartig und altmodisch anmutenden, anderseits durch ihre schlichte Ursprünglichkeit bestechenden Mundart gesprochen. Wer hier nicht jedes Wort versteht, der wird sich dennoch von der Bildhaftigkeit des Geschehens und von den Gesängen mitnehmen lassen – in das innige Geschehen der stillen und heiligen Nacht und in die übergroße Freude der einfachen Hirten, welche die Geburt des Kindes als Erste erfahren.
Das Christgeburtspiel wird traditionell an allen Waldorfschulen vom Lehrerkollegium aufgeführt und entlässt die Waldorfschüler*innen jedes Jahr in ihre Weihnachtsferien. Dieser Brauch fand seinen Ursprung bereits 1915 als es Rudolf Steiner, dem Begründer der Waldorfschulen, mit Hilfe seines Lehrers und väterlichen Freundes Karl Julius Schröer gelang, die Weihnachtspiele aus Oberufer neu zu inszenieren. Das Stück soll mit besinnlichen, aber auch fröhlichen Momenten auf Weihnachten einstimmen.
Der Eintritt ist frei.
Terminübersicht
In der Nähe





