Berlin is ja so groß
Berlin inspirierte Generationen von Künstlern zu musikalischen Geschichten voller Komik und leidenschaftlicher Lebenslust. Durch die unterschiedlichsten Epochen der Geschichte Berlins pocht, zuckt und schwingt sich der Rhythmus ihrer Songs und lässt einer unbändigen Lebensfreude freien Lauf. Was macht diese Stadt so erstaunlich, anziehend, verführerisch, vertraut, herausfordernd und manchmal faszinierend fremd, und was genau macht sie mit uns?
Ein hochkarätiges singendes, spielendes und musizierendes Ensemble geht in dieser musikalischen, tiefgründig-komischen und unterhaltenden Hommage an unsere Hauptstadt diesen Fragen in zahlreichen Songs nach. Jeder von ihnen erzählt eine überraschende Geschichte: Von neu -ausgegrabenen musikalischen Schätzen bis zur taufrischen Ballade für den Augenblick.
Die Songs, vom „Multiinstrumentalisten“ Harry Ermer oft ungewöhnlich und überraschend arrangiert, erlauben auch dem instrumental begabten Ensemble dem Klang des Abends zum vollen Volumen zu verhelfen – vom A-Cappella-Chor bis zum fünfstimmigen Ukulelen-Orchester.
Mit lvy Quainoo, Jacqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer, Jonathan Walz, Jakob Wenig, Harry Ermer (Piano)
Inszenierung: Guntbert Warns
Bühne: Manfred Gruber
Kostüme: Ariane Warns
Musikalische Leitung: Harry Ermer
Choreografie: Julian Bende
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