Ein ungewöhnlicher Ort für Kunst, aber ein perfekter.
Die Kunststation zeigt, dass Kunst nicht immer in einem klassischen Museumsraum stattfinden muss. Sie kann genauso gut zwischen Reisenden, Koffern und Gleisansagen funktionieren und dadurch Menschen erreichen, die vielleicht gar nicht geplant hatten, sich heute mit Kunst zu beschäftigen.
Die Menschen kommen hier ganz unterschiedlich mit den Werken in Berührung. Manche nehmen die Kunst im Vorbeigehen wahr, andere machen Selfies mit den gestalteten Hintergründen und entdecken wieder andere die Ausstellung, während sie in der Warteecke sitzen.
Zuletzt war die Ausstellung „Coffee to go“ der Berliner Künstlerin Katharina Arndt zu sehen. Kräftige Farben und bekannte Alltagsszenen, die dazu eingeladen haben, genauer hinzusehen. Je länger ich vor der Arbeit stand, desto mehr Details konnte ich entdecken: Menschen mit Kaffeebechern, Rollkoffern und Smartphones. Szenen, die man selbst vom Reisen kennt.
Seit September 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher dagegen eine interaktive Rauminstallation „BREAK“ des Künstlers Roland Schappert, der neben der Wandmalerei auch über QR-Codes Lyrik und Musik miteinander verbindet. Partizipative Elemente sollen dabei nicht nur Zuschauen ermöglichen, sondern aktiv einladen.
Selten wahrgenommen, schon der Boden ist Teil der Kunststation. Die markante Bodengestaltung des französischen Künstlers Daniel Buren entstand im Jahr 2005 im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofs und bildet den Ausgangspunkt der Kunst-Station.
Ein herzliches Dankeschön an die Städtische Galerie im Schloss Wolfsburg, das Bahnhofsmanagement Braunschweig/Göttingen der Deutschen Bahn und die Neuland Wohnungsgesellschaft, die die Kunst-Station seit 20 Jahren mit einem abwechslungsreichen Ausstellungsprogramm zu einem besonderen Kulturort mitten im Alltag machen.
Die Kunststation zeigt, dass Kunst nicht immer in einem klassischen Museumsraum stattfinden muss. Sie kann genauso gut zwischen Reisenden, Koffern und Gleisansagen funktionieren und dadurch Menschen erreichen, die vielleicht gar nicht geplant hatten, sich heute mit Kunst zu beschäftigen.
Die Menschen kommen hier ganz unterschiedlich mit den Werken in Berührung. Manche nehmen die Kunst im Vorbeigehen wahr, andere machen Selfies mit den gestalteten Hintergründen und entdecken wieder andere die Ausstellung, während sie in der Warteecke sitzen.
Zuletzt war die Ausstellung „Coffee to go“ der Berliner Künstlerin Katharina Arndt zu sehen. Kräftige Farben und bekannte Alltagsszenen, die dazu eingeladen haben, genauer hinzusehen. Je länger ich vor der Arbeit stand, desto mehr Details konnte ich entdecken: Menschen mit Kaffeebechern, Rollkoffern und Smartphones. Szenen, die man selbst vom Reisen kennt.
Seit September 2026 erwartet die Besucherinnen und Besucher dagegen eine interaktive Rauminstallation „BREAK“ des Künstlers Roland Schappert, der neben der Wandmalerei auch über QR-Codes Lyrik und Musik miteinander verbindet. Partizipative Elemente sollen dabei nicht nur Zuschauen ermöglichen, sondern aktiv einladen.
Selten wahrgenommen, schon der Boden ist Teil der Kunststation. Die markante Bodengestaltung des französischen Künstlers Daniel Buren entstand im Jahr 2005 im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofs und bildet den Ausgangspunkt der Kunst-Station.
Ein herzliches Dankeschön an die Städtische Galerie im Schloss Wolfsburg, das Bahnhofsmanagement Braunschweig/Göttingen der Deutschen Bahn und die Neuland Wohnungsgesellschaft, die die Kunst-Station seit 20 Jahren mit einem abwechslungsreichen Ausstellungsprogramm zu einem besonderen Kulturort mitten im Alltag machen.
Mein Tipp
Schau doch bei deinem nächsten Besuch am Wolfsburger Hauptbahnhof einmal genauer hin, vielleicht wird aus ein paar Minuten Wartezeit dein ganz persönlicher Kunstmoment.










