Freizeitrallye Wolfsburg
Kurze Pause mit Urlaubsfeeling
Eine Station, die uns besonders gut gefallen hat, war der Wakepark. Wir waren ehrlich gesagt alle überrascht, wie schön das Gelände ist. Musik, ein kleiner Sandstrand, eine Bar und diese entspannte Atmosphäre, da kommt schon ein bisschen Urlaubsfeeling auf.
Wir haben eine kleine Pause gemacht, den Wakeboardern zugeschaut und das Wetter genossen. Eigentlich hätten wir noch länger bleiben können, aber wir wollten die gesamte Rallye meistern. Also ging es weiter.
Die wohl verrückteste Aufgabe erwartete uns am Beachvolleyballfeld.
Wir sollten ein Beachvolleyballspiel spielen, allerdings ohne Ball. Wir sollten einfach so tun, als wäre einer da.
Am Anfang war uns das ziemlich peinlich. Vier Leute, die mitten auf einem Beachvolleyballfeld einen imaginären Ball hin- und herschlagen. Natürlich haben wir uns gefragt, ob uns jemand beobachtet und sich fragt, was mit uns nicht stimmt. Aber genau darum ging es.
Den unsichtbaren Ball möglichst überzeugend übers Netz zu schlagen und so lange zu spielen, bis eine vorbeikommende Person auf uns aufmerksam wird und uns erlöst, also nachfragt oder zumindest sichtbar schmunzelt.
Und ja, es hat funktioniert. Am lustigsten war, dass tatsächlich Leute auf uns zukamen und uns ihren Ball anboten haben. Wir haben ihnen dann erklärt, dass dies eine Aufgabe einer Freizeitrallye ist, und sie uns gerade „erlöst“ haben.
Spätestens da haben wir gemerkt, dass man sich bei dieser Rallye ruhig auf die Aufgaben einlassen kann. Wenn man ständig darüber nachdenkt, ob das peinlich sein könnte, verpasst man wahrscheinlich den größten Spaß.
Nach den ganzen Aufgaben und den vielen Schritten haben wir uns in der Finca BarCelona noch ein Abschlussgetränk gegönnt und den Ausflug entspannt ausklingen lassen.
Eine Station, die uns besonders gut gefallen hat, war der Wakepark. Wir waren ehrlich gesagt alle überrascht, wie schön das Gelände ist. Musik, ein kleiner Sandstrand, eine Bar und diese entspannte Atmosphäre, da kommt schon ein bisschen Urlaubsfeeling auf.
Wir haben eine kleine Pause gemacht, den Wakeboardern zugeschaut und das Wetter genossen. Eigentlich hätten wir noch länger bleiben können, aber wir wollten die gesamte Rallye meistern. Also ging es weiter.
Die wohl verrückteste Aufgabe erwartete uns am Beachvolleyballfeld.
Wir sollten ein Beachvolleyballspiel spielen, allerdings ohne Ball. Wir sollten einfach so tun, als wäre einer da.
Am Anfang war uns das ziemlich peinlich. Vier Leute, die mitten auf einem Beachvolleyballfeld einen imaginären Ball hin- und herschlagen. Natürlich haben wir uns gefragt, ob uns jemand beobachtet und sich fragt, was mit uns nicht stimmt. Aber genau darum ging es.
Den unsichtbaren Ball möglichst überzeugend übers Netz zu schlagen und so lange zu spielen, bis eine vorbeikommende Person auf uns aufmerksam wird und uns erlöst, also nachfragt oder zumindest sichtbar schmunzelt.
Und ja, es hat funktioniert. Am lustigsten war, dass tatsächlich Leute auf uns zukamen und uns ihren Ball anboten haben. Wir haben ihnen dann erklärt, dass dies eine Aufgabe einer Freizeitrallye ist, und sie uns gerade „erlöst“ haben.
Spätestens da haben wir gemerkt, dass man sich bei dieser Rallye ruhig auf die Aufgaben einlassen kann. Wenn man ständig darüber nachdenkt, ob das peinlich sein könnte, verpasst man wahrscheinlich den größten Spaß.
Nach den ganzen Aufgaben und den vielen Schritten haben wir uns in der Finca BarCelona noch ein Abschlussgetränk gegönnt und den Ausflug entspannt ausklingen lassen.
Mein Tipp
Fazit
Bewegung, Lachen und ein wenig Wetteifer
Zu Beginn standen Fragen zu Institutionen und bekannten Orten in Wolfsburg im Mittelpunkt. Später im Allerpark wurden die Aufgaben dann immer kreativer und lustiger.
Dadurch hat sich auch unser Fokus verändert. Während wir zu Beginn noch gemeinsam überlegten, welche Antwort wohl richtig ist, ging es später viel mehr darum, als Gruppe eine Aufgabe zu lösen, uns gegenseitig zu motivieren und gemeinsam Spaß zu haben.
Also: Schnappt euch eure Leute und probiert es selbst aus. Wer weiß, vielleicht steht ihr beim nächsten Mal am Beachvolleyballfeld und spielt einen unsichtbaren Ball übers Netz. Und wenn euch dabei jemand komisch anschaut: Genau so soll es sein.







